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Materialien


Flyer Beratungsstelle (2015)

stop mutilation hat die einzige Beratungsstelle zum Thema weibliche Genitalbeschneidung in Nordrhein-Westfalen. Der Flyer informiert über die Beratungsangebote und enthält wichtige Hinweise zum Thema. In jedem Flyer befinden sich Einleger in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Kiswahili und Somali, die an Betroffene weitergegeben werden können.

Der Flyer wurde gefördert von: Engagement Global, Service für Entwicklungsinitiativen aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.


Leitfaden für Polizei, Juristen und Behörden (2015)

Für betroffene Frauen und ihre Familien ist es wichtig, dass sie bei der Polizei, im Rechtswesen und bei den Behörden kundige und kultursensible Ansprechpersonen finden. Deshalb haben wir speziell für diese Berufsgruppen einen Leitfaden zum Thema „Weibliche Genitalbeschneidung – Rechtliche Situation und Maßnahmen“ erstellt. Damit möchten wir sie sensibilisieren und beim Umgang mit Betroffenen unterstützen.

Der Leitfaden enthält grundlegende Informationen zum Thema weibliche Genitalbeschneidung wie Vorkommen und Verbreitung, Folgen und Gründe. Die Rechtslage in Deutschland zum Thema weibliche Genitalbeschneidung wird unter aufenthaltsrechtlichen, strafrechtlichen und familienrechtlichen Aspekten betrachtet. Dazu gibt es Informationen zu den Grundlagen des polizeilichen Opferschutzes. Zum Vergleich werden rechtliche Aspekte und Maßnahmen zu FGM in der Schweiz herangezogen.

Der Leitfaden wurde gefördert durch:

Logo: Diakonie Düsseldorf Logo: Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf e.V. Logo: Düsseldorfer Prävention Logo: Wir schlagen Brücken

Leitfaden für medizinische Fachkräfte (2013)

Viele Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte werden mit dem Thema weibliche Genitalbeschneidung konfrontiert. Für betroffene Frauen ist es oft schwierig, Ärztinnen und Ärzte zu finden, die über die entsprechenden medizinischen Kenntnisse und Erfahrungen mit FGM-Patientinnen verfügen. Mit diesem Leitfaden möchten wir medizinische Fachkräfte zum Thema weibliche Genitalbeschneidung informieren und sensibilisieren. Ziel ist es, die medizinische Versorgung betroffener Frauen und die Prävention zu verbessern.

Der Leitfaden informiert über die gesundheitlichen Folgen weiblicher Genitalbeschneidung und thematisiert die Defibulation und Reinfibulation bei Typ III. Neue Operationstechniken zur komplexen plastischen Rekonstruktion des äußeren weiblichen Genitals nach einer Beschneidung werden dargestellt. Außerdem beinhaltet der Leitfaden rechtliche Grundlagen bei Kindeswohlgefährdung und Empfehlungen zum Umgang mit Genitalbeschneidung in der Kinder- und Jugendmedizin.

Gefördert wurde der Leitfaden von: Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Leitfaden herunterladen


Leitfaden für pädagogische Fachkräfte (2012)

Lehrer/innen und Erzieher/innen können eine wichtige Rolle bei der Prävention und Hilfe für betroffene und gefährdete Mädchen spielen. Denn in der Schule, im Kindergarten und in der Kindertagesstätte haben sie Kontakt zu den Mädchen und ihren Familien. Das setzt Wissen und Sensibilität für das Thema weibliche Genitalbeschneidung voraus. Mit dem Leitfaden möchten wir pädagogischen Fachkräften nützliche Informationen vermitteln und sie in ihrer Arbeit unterstützen.

Der Leitfaden beinhaltet grundlegende Fakten zum Thema weibliche Genitalbeschneidung wie Vorkommen und Verbreitung, Alter der Mädchen, Gründe und gesundheitliche Folgen. Er enthält Hinweise zum Erkennen einer drohenden oder bestehenden Beschneidung und Empfehlungen für ein Elterngespräch. Ausführlich beleuchtet der Leitfaden die Rechtslage und das schrittweise Vorgehen bei einer Kindeswohlgefährdung. Zusätzlich schaut der Leitfaden auf die Gesetzgebung und Maßnahmen in den Nachbarländern Frankreich und Niederlande.

Gefördert wurde der Leitfaden von: Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Leitfaden herunterladen


Der Flyer Beratungsstelle und der Leitfaden für Polizei, Juristen und Behörden können bestellt werden bei:

stop mutilation e.V.
Himmelgeister Str. 107a
40225 Düsseldorf
Tel. 0211-93885791
Fax 0211-93885793
j.cumar@stop-mutilation.org

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